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Great Veterinary Workplace Award 2025: Gewinner, Kriterien und Ziele der europäischen Initiative „VetJoy“

Verfasst von
office@tieraerzteverlag.at
Veröffentlicht am
26.02.26

Inhaltsverzeichnis

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Dr. Janina Rauch

Ausgabe 02/2026

Der tierärztliche Beruf erfordert ein hohes Maß an ­fachlicher Kompetenz, emotionaler Stabilität und Belastbarkeit. Tierärzt*innen arbeiten täglich in sensiblen Situationen, treffen schwierige Entscheidungen und tragen Verantwortung für Tier, Tier­besitzer*innen sowie Kolleg*innen. Gleichzeitig ist der tierärztliche Berufsalltag in vielen Bereichen von anspruchsvollen Rahmenbedingungen geprägt. Dazu zählen unter anderem lange Arbeitszeiten, wirtschaftliche Anforderungen, eine hohe Arbeitsdichte sowie – je nach Tätigkeitsfeld – auch körperlich fordernde oder potenziell risikobehaftete Aufgaben. Über viele Jahre hinweg wurden diese Aspekte als selbstverständlicher Teil des Berufsbildes betrachtet, während Fragen der Arbeitskultur, der Führung, struktureller Unterstützung und des mentalen Wohlbefindens in den letzten 10 Jahren mehr Beachtung fanden. Europaweite Erhebungen machen jedoch deutlich, dass diese Faktoren nicht nur das individuelle Erleben beeinflussen, sondern auch eine zentrale Rolle für die langfristige Attraktivität, Stabilität und Zukunftsfähigkeit des Berufsstandes spielen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt ein struktureller Perspektivwechsel an Bedeutung. Verbesserungen müssen nicht nur umgesetzt, sondern auch sichtbar gemacht, europaweit geteilt und aktiv gefördert werden. Genau hier setzt die „VetJoy“-Initiative an: Sie rückt mit dem „Great Veterinary Workplace Award“ (GVWA) jene Arbeitsplätze in den Fokus, die bereits heute zeigen, dass gute Arbeitsbedingungen, professionelle Führung und wirtschaftliche Stabilität kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig bedingen. Im folgenden Interview geben die Verantwortlichen der „VetJoy“-Initiative Einblick in die Hintergründe, Ziele und Strukturen des Projekts, erläutern den Auswahlprozess des GVWA und zeigen auf, welche Impulse „VetJoy“ für die Weiterentwicklung der veterinärmedizinischen Profession in Europa setzen möchte. Das Interview wurde nachträglich aus dem Englischen übersetzt und mit folgenden Partner*innen durchgeführt:
Alice Diana (Policy Officer, FVE), Wiebke Jansen (Policy Lead, FVE), Nancy De Briyne (Executive Director, FVE), Mette Uldahl (First Vice-President, FVE), Patricia Colville (Chair MWB DEI WG, FECAVA), Laura Ellonen (Co-chair Great Veterinary Workplace subgroup, FECAVA), Nektaria Ioannou Arsenoglou (Co-chair Vet For A Day subgroup, FVE).

Was war die ursprüngliche Motivation für die ­Gründung der „VetJoy“-Initiative und welche Lücke in der veterinärmedizinischen Profession sollte damit geschlossen werden?

In den letzten zehn Jahren wurde das herausfordernde sozioökonomische und kulturelle Arbeitsumfeld weltweit als eine zentrale Ursache für Probleme im Bereich des mentalen Wohlbefindens von Tierärzt*innen identifiziert. Die zweite „VetSurvey“-Erhebung im Jahr 2018 zeigte bei fast 15.000 europäischen Tierärzt*innen ein hohes Stressniveau sowie einen dadurch bedingten ­Bedarf an Krankenständen aufgrund von reduziertem psychischem Wohlbefinden.

In der Folge schloss sich die FVE mit der American Veterinary Medical Association (AVMA), dem Royal College of Veterinary Surgeons (RCVS), der Canadian Veterinary Medical Association (CVMA) und der World Small Animal Veterinary Association (WSAVA) zusammen, um 2019 gemeinsam eine Erklärung zur Förderung der mentalen Gesundheit zu veröffentlichen.

Im Jahr 2021 startete die FVE ihr erstes Projekt zu ­psychischem Wohlbefinden sowie Diversität, Gleichstellung und Inklusion (DEI). Es wurde untersucht, wie Berufsvertretungen weltweit mit diesen Themen umgehen – dabei wurde deutlich, dass viele Initiativen auf Krisenintervention oder die Reduktion von Risiken fokussieren, jedoch deutlich weniger darauf, was Tierärzt*innen langfristig hilft, im Beruf zu bleiben und sich weiterzuentwickeln.
Die Motivation hinter „VetJoy“ war daher, über eine rein problemorientierte Darstellung hinauszugehen und gezielt jene positiven Faktoren zu stärken, die Wohl­befinden, Sinnhaftigkeit und berufliche Erfüllung entlang des gesamten beruflichen Werdegangs fördern. Die Arbeitsgruppe wird von Zoetis und seiner Stiftung unterstützt.

Wer ist an der Konzeption und Steuerung des ­„VetJoy“-Awards beteiligt und wie ist das ­Bewertungsgremium zusammengesetzt?

Der GVWA ist Teil des übergeordneten „VetJoy“-Projekts und wurde entwickelt, um veterinärmedizinische Arbeitsplätze in ganz Europa auszuzeichnen, die Wohlbefinden, Inklusion und berufliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter*innen aktiv fördern. Der Preis hebt Organisationen hervor, die über Mindeststandards hinausgehen und sich aufrichtig für gesunde, unterstützende und nachhaltige Arbeitsumfelder engagieren.

Der GVWA steht sowohl klinischen als auch nicht klinischen veterinärmedizinischen Arbeitsplätzen offen und ist in vier Kategorien gegliedert: kleine/mittlere klinische Arbeitsplätze, große klinische Arbeitsplätze, kleine/mittlere nicht klinische Arbeitsplätze sowie große nicht klinische Arbeitsplätze.

Die fachliche Aufsicht liegt bei der gemeinsamen FVE/FECAVA/IVSA-Arbeitsgruppe zu Mental Wellbeing und DEI, während die operative Koordination durch das FVE-Büro erfolgt.

Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern von FVE, FECAVA und IVSA Europe zusammen, die jeweils für drei Jahre bestellt sind. Für den „VetJoy“-Award wurde innerhalb dieser Gruppe eine eigene Untergruppe eingerichtet, die gemeinsam mit dem FVE-Büro den Bewertungsrahmen, den Zeitplan, die Kriterien sowie das Bewertungsgremium festlegte. Dadurch wird ein ausgewogener, transparenter und repräsentativer Prozess gewährleistet, der unterschied­liche Perspektiven der Profession inklusive Praxis, Verbänden und Studierenden abbildet.

„MWB DEI WG“-Tagung im September 2025, nach der Auswahl der Gewinner des GVWA 2025 (v.  li.  n.  re.): Alice Diana (FVE Office), Wiebke Jansen (FVE Office), Ellinor Wede (FECAVA), Laura Ellonen (FECAVA), Zuzanna Czekaj (IVSA Europe), Violet Adeline Wierbos (IVSA Europe), Christina Mayer (Zoetis), Mette Uldahl (FVE Board), Julien Le Tual (FVE), Felix Metzger (IVSA Europe), Tricia Colville (FECAVA), Diane Meiler (FVE), Nektaria Ioannou Arsenoglou (FVE).

Wie werden Praxen und Teams nominiert und bewertet – und welche Kriterien sind ­ausschlaggebend für die Entscheidung?

Veterinärmedizinische Teams bewerben sich direkt für den GVWA, indem sie einen strukturierten Antrag ein­reichen. Die Bewertung erfolgt in mehreren Runden. Das FVE-Büro und die GVWA-Untergruppe der „MWB DEI WG“ prüfen alle Einreichungen anhand eines strukturierten Punktesystems.

Die Bewerber*innen werden gebeten, darzulegen, wie ihr Arbeitsplatz das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und ein positives Arbeitsumfeld fördert, berufliche Entwicklung unterstützt sowie Arbeitsbedingungen misst und evaluiert. Im Fokus stehen der Nachweis konkreter Wirkung sowie Innovationsgrad und Kreativität; weiters die Verwendung nachvollziehbarer Beispiele und Ini­tiativen sowie funktionierende interne Feedback- und Evaluationsprozesse.

Auf Basis dieser Bewertung werden die besten Einreichungen jeder Kategorie dem Plenum vorgelegt, das schließlich die Gewinnerinnen und Gewinner bestimmt.

Welche Veränderungen oder welches Bewusst­sein soll „VetJoy“ innerhalb der ­europäischen Veterinärgemeinschaft fördern?

Mit dem GVWA möchte „VetJoy“ jene Arbeitsplätze sichtbar machen, die die Bedeutung von Wohl­befinden, Diversität, Gleichstellung und Inklusion aktiv leben. Durch diese Anerkennung sollen kontinuierliche Ver­besserungen angeregt werden. Zusätzlich wird aufgezeigt, dass positive, gesunde und unterstützende Arbeitsumfelder nicht nur möglich sind, sondern bereits in vielen Teilen Europas existieren.

Die veterinärmedizinische Profession ist durch eine hohe emotionale Belastung und erhebliche Heraus­forderungen im Bereich des psychischen Wohl­befindens geprägt. Verständlicherweise ist das der Fokus vieler Diskussionen. Mit „VetJoy“ soll diese Perspektive erweitert werden, indem gute Praxisbeispiele und innovative Ansätze stärker hervorgehoben werden. Durch die Sichtbarmachung von Arbeitsplätzen, die höchste Standards in den Bereichen Wohlbefinden, Entwicklung und Organisationskultur erfüllen, wollen die Partner andere dazu anregen, ihre eigenen Ansätze anzupassen und kontinuierlich weiterzuentwickeln – zum Nutzen ­aller tierärztlichen Angestellten sowie der gesamten Profession.

Welche gemeinsamen Herausforderungen zeigen sich in den Einreichungen?

Da der GVWA darauf abzielt, positive Initiativen im ­Bereich des Wohlbefindens hervorzuheben, zieht er vor allem Unternehmen an, die bereits hoch motiviert und oft vorbildlich sind. Er ist daher nicht primär geeignet, ­allgemeine Problemfelder der veterinär­medizinischen Profession zu identifizieren. Nicht erfolgreiche Bewerbungen sind in vielen Fällen auf unvollständige Ant­worten, fehlende konkrete Beispiele oder eine ­unzureichende Beantwortung der Fragestellungen zurückzuführen, weniger auf grundlegende Probleme der Arbeitsplätze selbst.

Die vierte „VetSurvey“-Erhebung zielt darauf ab, ein umfassenderes Bild der Arbeitsbedingungen, des Wohlbefindens, von Karrieretrends und zukünftigen Herausforderungen in der europäischen Veterinärmedizin zu zeichnen. Alle Tierärztinnen und Tierärzte sind dazu eingeladen, ihre Einschätzungen einzubringen, um die FVE und ihre Mitgliedsorganisationen dabei zu unterstützen, Maßnahmen für eine resiliente und zukunftsfähige Profession zu priorisieren.

Eine wiederkehrende Beobachtung in beiden Jahren der Initiative ist die geringe Zahl an Bewerbungen aus nicht klinischen veterinärmedizinischen Arbeits­bereichen. Trotz gezielter ­Kommunikationsmaßnahmen und Kooperationen mit relevanten Verbänden sowie einer leichten Verbesserung im zweiten Jahr gingen weniger Bewerbungen aus diesen Bereichen ein. Dies wird ausdrücklich nicht als Hinweis auf fehlende Qualität oder mangelnden Stolz verstanden – vielmehr besteht die Überzeugung, dass in vielen nicht klinischen ­Bereichen hervorragende Arbeit geleistet wird, die in zukünftigen Award-­Runden noch stärker sichtbar gemacht werden soll. Hinweise zur weiteren Verbesserung der Reichweite der Initiative werden ausdrücklich begrüßt.

Welche Faktoren waren ausschlaggebend für die Auswahl der Gewinner 2025 und wodurch hoben sie sich von anderen Bewerbern ab?

Nach zwei Bewertungsrunden wurden in vier Kategorien Gewinner bestimmt, die jeweils durch eine besonders starke Übereinstimmung mit den Bewertungskriterien und einen klaren Nachweis ihrer Wirkung überzeugten:
Vita-Vet (Nordmazedonien; Gewinner kleiner/­mittlerer nicht klinischer Arbeitsplatz) – ein kleines nicht klinisches Unternehmen mit sieben Mitarbeitenden, das sich durch eine inklusive Entscheidungskultur, einen starken Fokus auf mentales Wohlbefinden und ein klares Bekenntnis zu Gleichstellung und Inklusion auszeichnet, einschließlich weiblicher Führung auf Geschäfts­führungsebene. Die Bewerbung zeigt bedeutende Bemühungen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und -gesundheit in einem Nicht-EU-Kontext.

Hallmark Veterinary & Compliance Services (Vereinigtes Königreich; Gewinner großer nicht klinischer Arbeitsplatz) – mit über 200 Mitarbeitenden erzielte diese Organisation konstant hohe Bewertungen in allen Bereichen. Sie überzeugte durch strukturierte Weiter­bildungsprogramme, Mentoring, regelmäßige Wellbeing-Check-ins, flexible Einsatzmodelle – und durch die klare Messung der Wirkung dieser Maßnahmen.

Clinica Veterinaria Giaconella (Italien; Gewinner kleiner/mittlerer klinischer Arbeitsplatz) – diese ­unabhängige, familiengeführte Praxis hob sich durch Innovation im Klinikmanagement hervor: Als erste „Veterinary Clinic 5.0“ Europas integriert sie Virtual Reality, künstliche Intelligenz und Internet-of-Things-Technologien und ermöglicht flexible Arbeitsmodelle, Remote-Arbeit und datenbasierte Leistungsbewertung. ISO-9001-­Standards, KPIs, internes Benchmarking, individualisierte Trainingspläne und schlanke Unternehmensführung ­belegen einen hochgradig strukturierten und zukunftsorientierten Ansatz.

Tierarztpraxis am Stadtpark (Österreich; Gewinner großer klinischer Arbeitsplatz) – diese unabhängige Praxis überzeugte die Jury durch ihren starken Fokus auf psychologische Sicherheit und ­Mitarbeiterwohlbefinden. Dazu zählen individuelle Betreuung, strukturierte Ein­arbeitung, jährliche Entwicklungsgespräche, offene Fehlerbesprechungen („Failure Rounds“) sowie die ­explizite Berücksichtigung von Neurodiversität und Beeinträchtigungen. Externe HR-Expertise wird für Konfliktlösung und Personalentwicklung eingesetzt, während die Arbeitsbedingungen durch Umfragen, Exit-Interviews und KPIs systematisch evaluiert werden.
Was alle Gewinner auszeichnete, war nicht Perfektion, sondern ihre Authentizität, die Klarheit ihrer ­Zielsetzung sowie die Fähigkeit, konkrete und messbare Maß­nahmen darzustellen, die sich positiv auf ihre Teams auswirken.

„MWB DEI WG“-Evaluierung der Anmeldungen für den GVWA 2025 und Diskussion über die möglichen Gewinner.

Was sollen Tierärztinnen und Tierärzte, ­besonders in der frühen Berufsphase, über „VetJoy“ und die Bedeutung der Teilnahme wissen?

Initiativen wie der GVWA tragen dazu bei, ­Erwartungen an Arbeitsplätze in der Veterinärmedizin zu ­definieren. Sie setzen Maßstäbe für Arbeitsbedingungen, die ­Wohlbefinden, Respekt, Inklusion und berufliche Entwicklung in den Mittelpunkt stellen. Für Berufs­einsteigerinnen und Berufseinsteiger ist die Botschaft klar: Positive, unterstützende und entwicklungs­orientierte Arbeitsplätze existieren!

Durch ihre Teilnahme tragen Teams dazu bei, diese Standards innerhalb der gesamten Profession sichtbar zu machen. Über den GVWA hinaus bietet „VetJoy“ ­weitere Initiativen, die speziell auf Berufs­einsteigerinnen und Berufseinsteiger zugeschnitten sind, darunter das Career Mentorship Programme. Dieses Programm verbindet junge Tierärztinnen und Tierärzte mit erfahrenen Mentorinnen und Mentoren, die sie in Fragen zu Karriereentwicklung, mentalen Belastungen, Resilienz und Selbstfürsorge unterstützen. Ziel ist es, jungen Kolleginnen und Kollegen nicht nur das Überleben im Beruf, sondern langfristiges berufliches Gedeihen zu ermöglichen. Weitere Informationen sind unter dem folgenden Link verfügbar: https://vetjoy.org/career-mentorship/

Wie stellen Sie sich die Weiterentwicklung des „VetJoy“-Awards in den kommenden Jahren vor? Gibt es Pläne für eine Ausweitung, die Einführung zusätzlicher Kategorien oder eine inhaltliche ­Vertiefung des Programms?

Zum jetzigen Zeitpunkt freuen wir uns, dass sich der „VetJoy“-Award als erfolgreiche und anerkannte Ini­tiative etabliert hat. Unsere Priorität liegt darin, seine Qualität, Glaubwürdigkeit und Relevanz zu erhalten. Wir beabsichtigen, wiederkehrende Best Practices zu identifizieren und zu evaluieren sowie diese sowohl Unternehmen als auch Jobsuchenden als Inspirationsquelle zugänglich zu machen – behalten Sie diesen Bereich
im Blick!

Gleichzeitig reflektieren wir kontinuierlich, wie der Prozess weiter verbessert werden kann. Nach der ­jüngsten Ausschreibung haben wir unter anderem den zunehmenden Einsatz KI-gestützter Sprachtools in Bewerbungen diskutiert. Wir haben beschlossen, ­deren Nutzung weiterhin zuzulassen, insbesondere als Unterstützung für nicht englische Muttersprachler*innen bei der sprach­lichen Ausarbeitung ihrer Texte. Der Bewertungsprozess bleibt jedoch konsequent auf Inhalt, Nachweisbarkeit und Authentizität ausgerichtet, sodass eine schwache Bewerbung unabhängig von sprachlicher Ausarbeitung erkennbar bleibt. Dieser Bereich wird ebenso wie weitere mögliche Anpassungen auch in zukünftigen Ausgaben kontinuierlich be­obachtet und neu bewertet, um sicherzustellen, dass der Award fair, inklusiv und aussagekräftig bleibt.

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